Stiftung NAK-Humanitas

Richtfest in Zăbrani

06.05.2022

"In eurem neuen Heim sollen Lieb und Glück stets bei euch sein! Schöne Tage, ruhige Stunden, Kinderlachen, sollen das Haus für euch zur Heimat machen. Es soll euch Schutz und Hafen werden, zum allerschönsten Ort auf Erden." Dies sind die letzten Worte des Richtspruchs, den eine junge Zimmerin in der Zeremonie zur Aufrichte vorgetragen hat.

 
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Freitag, der 06. Mai 2022, ist der fünfte und bereits letzte Arbeitstag für den Grossteil der 60 Freiwilligen in Zăbrani. Seit Montag laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Die Stimmung ist auch an diesem Tag toll, der Arbeitseifer ungebrochen. Jede und jeder sieht, wo es noch anzupacken gilt.


Im Haus sind die ersten Steckdosen bereits unter Strom, Kabel und Leitungen sauber verlegt. In beiden Badezimmern sieht man, wo später Duschen, Lavabos und Toiletten installiert werden.


Beeindruckend ist die Lärmkulisse. Man hört den Kompressor für die Druckluftschläuche der Zimmerer inklusive Druckluftnagler, die Schlitzfräsen und Dosenbohrer der Elektriker, die Bohrhämmer des Sanitärteams, Betonmischer, Kreissägen  -  und nicht zu vergessen, die Rufkommandos. Das alles gleichzeitig!


Bis auf ein paar Ziegel und Abschlüsse ist das Dach der Casa Madosa fertig, Richtbaum und  -kranz am Dachstuhl angebracht. Die Zeremonie kann beginnen. Eine junge Zimmerin spricht den traditionellen Spruch zur Aufrichte.


Der Präsident des Vorstandes der BNA-Humanitas dankt den Freiwilligen für die grossartige und beeindruckende Arbeit zugunsten dieses Projektes. Ein grosses Dankeschön geht an Robert Hoppe und sein Team des Vereins MUT e.V. für die aufwendige Planung und Organisation. Grossen Applaus erhält das Küchenteam für das feine Essen.


Nach dem Abendessen sitzen alle noch beisammen, bevor es für die meisten ins Bett geht. Um 4 Uhr frühmorgens steigen sie in den Bus, der sie zurück nach Hause fährt. Elf Freiwillige bleiben noch ein paar Tage und werden weitere Arbeiten ausführen, gemeinsam mit den Handwerkern aus dem Dorf.